Air Venice

Air Venice Es liegt direkt an der Strandpromenade von Venice Beach in Los Angeles – ein property mit über einem Jahrhundert Geschichte. Eine Zeit lang gab es im Keller sogar eine echte Speakeasy, die wahrscheinlich noch aus der Zeit der Prohibition stammte. Das property wurde um 1912 erbaut. Das Hotel hat einen einzigartigen Grundriss, der für seine Zeit selten ist: Jedes einzelne Zimmer blickt auf den Ozean, und kein Zimmer gleicht dem anderen. Der derzeitige Eigentümer hat das Gebäude ab 2007 von Wohnungen in ein Hotel umgewandelt – ein Prozess, der etwa fünf Jahre dauerte. Das Ergebnis ist ein Ort, der bewusst unkompliziert ist: ohne Schnickschnack, erschwinglich und ideal für Reisende, die sich einen komfortablen Ausgangspunkt nur wenige Schritte vom Pazifik entfernt wünschen.

Paul Hetzel, der Geschäftsführer, ist seit 13 Jahren bei Air Venice tätig und verfolgt eine klare Philosophie: Der Ort, an den die Gäste am Ende jedes Tages zurückkehren, sollte nichts sein, worüber sie nachdenken müssen. Derselbe Instinkt, die Dinge einfach zu halten, gilt nun auch für die Preisgestaltung des property.

Das Schwesterhotel von Air Venice, das „Agate Cove Inn“ in Mendocino, Kalifornien (property), läuft ebenfalls mit RoomPriceGenie.
Air Venice
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Außenansicht des Air Venice Hotels
“RoomPriceGenie hat das Rätselraten bei unserer Preisgestaltung beseitigt.”

Paul Heltzel

Die Herausforderung

Vor RoomPriceGenie basierte die Preisgestaltung bei Air Venice eher auf Bauchgefühl als auf Daten. Das Team legte die Preise mit einem einzigen Ziel fest: jeden Monat eine Auslastung von etwa 85% zu erreichen. Das funktionierte zwar grob gesehen, hatte aber seinen Preis. Die Preise wurden für Termine, die noch weit in der Zukunft lagen, hoch angesetzt und fielen dann stark ab, je näher der Termin rückte. Last-Minute-Rabatte wurden zur Regel, und diese drastischen Preisnachlässe untergruben still und leise die Preisintegrität des property.

Außerdem hat jemand aus dem Team jeden Tag 20 bis 30 Minuten damit verbracht, die Tarife manuell zu aktualisieren. Das war keine besonders spannende Arbeit und ließ kaum Raum für strategisches Denken.

Der Auslöser

Als der Hotelbesitzer vorschlug, einen Revenue Manager einzustellen, kam die Idee nicht gut an. Air Venice hatte das schon einmal versucht, im Jahr 2018, und die Erfahrung war schwierig. Der externe Revenue Manager arbeitete langsam, die Kommunikation mit ihm war schwierig, und er machte gravierende Fehler bei der Preisgestaltung, die nur ans Licht kamen, weil andere im Team sie zufällig bemerkten. Der Gedanke, das noch einmal durchzumachen, war Motivation genug, nach einem anderen Weg zu suchen.

Etwa zur gleichen Zeit kam eine E-Mail zu RoomPriceGenie. Das war einen genaueren Blick wert.

Die Lösung

Für den Einstieg mit RoomPriceGenie waren nur grundlegende Einrichtungsangaben nötig. Danach hat das System alles selbst übernommen. Die Benutzeroberfläche war so intuitiv, dass das Team kaum Unterstützung brauchte, und wenn doch mal Fragen auftauchten, hat das Support-Team schnell reagiert.

Eine Funktion, die schon früh auffiel, waren die integrierten Warnmeldungen von RoomPriceGenie, bevor größere Preisänderungen in Kraft treten. Diese Sicherheitsmaßnahme erwies sich als wertvoll: Das Hotel stand kurz davor, eine umfassende Preisänderung umzusetzen, über die sich die Mitarbeiter nicht einig waren, und die Warnmeldung von RoomPriceGenie ermöglichte eine schrittweise Anpassung, bevor der Integrität der Preise tatsächlich Schaden zugefügt wurde.

Die Ergebnisse

Das Team hat jede Woche mindestens zwei Stunden manuelle Arbeit eingespart. Die Zeit, die früher für die täglichen Preisaktualisierungen aufgewendet wurde, wird nun anderweitig genutzt. Die reaktiven Last-Minute-Rabatte, die früher das Ende jedes Monats geprägt haben, sind zurückgegangen und wurden durch einen konsistenteren und besser begründbaren Preisansatz ersetzt.

“Die Kalenderansicht des RoomPriceGenie ist für mich zu einer sehr praktischen Standardansicht geworden, die ich jeden Morgen als Erstes und den ganzen Tag über immer wieder überprüfe”, bemerkte Paul.

Das property orientiert sich nicht mehr an einer Auslastungszielvorgabe als Preisrichtwert. Die Preise basieren auf Marktdaten statt auf Bauchgefühl, und dank der Warnmeldungen nimmt niemand eine wesentliche Änderung vor, ohne sie vorher kurz zu überprüfen.

Für Paul und sein Team, die an einem der berühmtesten Strandabschnitte der Welt einen schlanken Betrieb führen, war genau diese Kombination aus Automatisierung und Selbstvertrauen genau das Richtige.

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"Das spart mir viel Zeit und vor allem auch meiner Mutter, die früher die meiste Zeit mit der Preisgestaltung verbracht hat.“
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"Wir sparen jede Woche mehrere Stunden, die wir vorher für die manuelle Preisgestaltung aufgewendet haben. Gleichzeitig haben wir unsere Belegungsrate um 5–25 % (je nach Monat) erhöht und die ADR um 30-40 CHF gesteigert.“
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