Wenn du ein kleines Hotel, eine Pension oder eine andere Art von unabhängigem Beherbergungsbetrieb besitzt oder leitest, hast du wahrscheinlich schon zwei wichtige Tools im Einsatz: ein property-Managementsystem (PMS) und einen Channel Manager.
Aber vielen Immobilien fehlt noch ein entscheidendes drittes Teil des Puzzles: eine Ertragsmanagementsystem (RMS). Und das kostet sie Zeit und Umsatz.
Zusammen bilden diese drei Systeme das unschlagbare Dreiergespann, das jeder moderne Hotelier braucht, um effizient und profitabel zu arbeiten, unabhängig von der Größe deines property.
Wir wollen herausfinden, warum diese drei Systeme ein Muss sind und welche Kosten entstehen, wenn du die Einführung eines RMS verzögerst.
Wie das PMS, der Channel Manager und das RMS nahtlos zusammenarbeiten
Das PMS, der Channel Manager und das RMS erfüllen unterschiedliche, aber ergänzende Funktionen für ein Hotel. Hier erfährst du, wie die einzelnen Systeme zusammenpassen:
- PMS: Er fungiert als zentrale Drehscheibe für Reservierungen, Gästeprofile, Zimmerzuweisungen, Housekeeping und Zahlungen.
- Channel Manager: Verteilt Raten und Verfügbarkeiten über verschiedene Kanäle wie OTAs, die Hotelwebsite und das GDS, alles von einem Dashboard aus.
- RMS: Automatisiert Hotelprognosen, Preisgestaltung und Verfügbarkeit, um den Umsatz und die Auslastung zu maximieren.
Wenn alle drei Systeme miteinander verbunden sind, werden die Preise und Verfügbarkeiten deines Hotels auf allen Plattformen und zu jeder Zeit synchronisiert, damit dein Hotel reibungslos und profitabel läuft.
Welchen Platz nimmt das RMS im Ökosystem der Hoteltechnologie ein? Genau in dessen Zentrum. Schau dir Shiji's 2025 Hotelvertriebstechnologie Chart.
Das fehlende Glied: Warum dich der Verzicht auf ein RMS teuer zu stehen kommt
Die meisten Hotels beginnen mit einem PMS und fügen dann einen Channel Manager hinzu. Aber die Software für das Ertragsmanagement wird oft auf die lange Bank geschoben.
Stattdessen machen sie alles auf die altmodische Art und Weise: Sie halten entweder statische Preise ein oder kalkulieren mit Kalkulationstabellen, manuellen PMS-Updates, gelegentlichen Stichproben der Preise von Mitbewerbern und viel Rätselraten.
Das Problem? Die Preisgestaltung ist heutzutage viel zu dynamisch für manuelle Strategien. Die Nachfrage ändert sich ständig - je nach Saison, Wochentag, Feiertagen und Veranstaltungen.
Heute nutzen Hotels aller Arten und Größen ein RMS, um die Preise in Echtzeit anzupassen. Wenn du nicht mithältst, verlierst du wahrscheinlich Buchungen an die technisch versiertere Konkurrenz. Und du lässt mit ziemlicher Sicherheit Einnahmen auf dem Tisch liegen.
Benutzt du immer noch die Preisgestaltungstools deines PMS oder Channel Managers? Hier erfährst du, warum du dir Buchungen und Einnahmen entgehen lässt.
Warum ein RMS jetzt für jedes Hotel unverzichtbar ist
Wir hören es immer wieder: "Ein RMS ist für große Hotels, nicht für uns."
Kleinere Hotels brauchen ein RMS sogar noch dringender. Im Gegensatz zu großen Hotels, die Vollzeit-Revenue Manager haben, sind unabhängige Hotels in der Regel darauf angewiesen, dass sich der Eigentümer, der General Manager oder ein anderer Mitarbeiter um die Preisgestaltung kümmert - zusätzlich zu allem anderen, was sie zu tun haben.
Vielbeschäftigte Hoteliers haben einfach nicht genug Zeit, um den Überblick über Marktveränderungen, die Preisgestaltung der Konkurrenz und die Buchungsgeschwindigkeit zu behalten.
Kein RMS? Du versuchst, auf einem zweibeinigen Hocker zu balancieren
Stell dir dein PMS, deinen Channel Manager und dein RMS wie die drei Beine eines Hockers vor. Nimm eines davon weg, und die Dinge werden sehr schnell wackelig.
Ohne ein RMS riskierst du:
- Zu niedrige Preise und das Füllen der Zimmer mit unterpreisigen Buchungen.
- Die Preise sind zu hoch und du verpasst Buchungen.
- Du verlierst jeden Tag potenzielle Einnahmen.
Mit einem RMS gewinnst du:
- Ein automatisierter, marktgesteuerter Ansatz zur Preisgestaltung.
- Weniger verpasste Chancen, weniger Stress und weniger Fehler.
- Mehr Einnahmen - ohne mehr Arbeit.
Es gibt nie einen "perfekten Zeitpunkt", um in ein RMS zu investieren. Hier ist der Grund, warum dein Hotel jetzt eine automatische Preisgestaltung braucht.
Der ROI der automatisierten Hotelpreisgestaltung
Der Clou: Ein RMS macht sich in der Regel innerhalb weniger Monate bezahlt, weil es Einnahmen einfängt, die sonst durch die Maschen gefallen wären.
Eine Studie unter 567 Hotels weltweit ergab, dass Immobilien, die die automatische Preisgestaltung nutzen, steigerten ihren Umsatz um durchschnittlich 19% im Vergleich zum Vorjahr.
Und es waren nicht nur die großen Hotels, die davon profitierten. Ähnliche Zuwächse gab es auch bei B&Bs, Boutique-Hotels und kleinen Hotelgruppen.
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Das RoomPriceGenie lässt sich außerdem nahtlos in dein PMS und deinen Channel Manager integrieren, damit dein technisches Dreamteam immer auf dem neuesten Stand ist.
Sieh dir an, wie sich der RoomPriceGenie in Die besten RMS-Ranglisten des Jahres 2025.
Das letzte Wort: Vervollständige dein Trio, steigere deinen Umsatz
Ein Revenue Management System ist kein Luxus mehr. Es ist ein unverzichtbares Werkzeug, genau wie dein PMS und dein Channel Manager.
Zusammen bieten sie die Effizienz, Transparenz und Kontrolle, um die Leistung zu optimieren, Stress zu reduzieren und den Umsatz zu maximieren.
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